Roberto Pinto - Ein grandioser Fußballspieler und unser großes Idol

Ein herzliches Willkommen auf unserer Roberto Pinto Fanpage!

Roberto Pinto ist für uns einer der größten Fußballer, die es gibt. Wir sind ein kleiner, aber inoffizieller Verein, der in der Nähe von Cham regelmäßig kickt, aber sich auch für andere Aktivitäten trifft. Diese Seite widmen wir einem großartigen Spieler, der uns mit seinem Können beim Fußball beeindruckt. Wir hoffen, es gefällt dir. Viel Spaß auf unserer Seite!

Roberto Pinto

Roberto hat eine tolle Karriere hingelegt, die uns beeindruckt

Geboren ist Roberto Pinto am 22. August 1978 in Stuttgart. Sein Name klingt nicht nur etwas südländisch, sondern er ist es auch. Er hat neben der deutschen nämlich auch die portugiesische Staatsbürgerschaft und heißt mit vollem Namen Roberto Gonçalves Pinto. Seine Karriere begann im Jahre 1984 bei der SportKultur Stuttgart, die damals noch VfL Stuttgart-Wangen hieß. Dort war er bei der Jugend, er war ja immerhin erst 6 oder 7 Jahre alt. Da zeigt sich mal wieder, dass es sich lohnt, wenn kleine Steppkes schon mit Fußball beginnen. Manch einer wird entdeckt und gehört eines Tages zu den richtig Großen. So blieb auch Roberto Pintos Talent nicht lange unentdeckt und er wechselte schon wenige Jahre später, im Jahre 1991 zum VfB Stuttgart. Er wurde Meister der B-Jugend, und das nicht nur einmal, sondern gleich zweimal. Was für ein guter Start! Der Aufstieg war damit gesichert, und zwar erst einmal zu den VfB Stuttgart Amateuren im Jahre 1996. Drei Jahre später, also 1999, spielte er dann bei den Profis.

Beim VfB Stuttgart ging es richtig erfolgreich zur Sache und dann kam der Wechsel

Das muss richtig aufregend gewesen sein in der Stuttgarter Profimannschaft. Diese spielte ja in der Bundesliga und Roberto war 52 Mal im Zeitraum von 1998 bis 2001 dabei. Dann, 2002, wechselte er zu Hertha BSC, wo er bis 2004 blieb. Gleich 2002 gab es den Ligapokal mit Hertha. 2005 zog er weiter und wurde von den Arminia Bielefeld Trainern Uwe Rapolder und Thomas von Heesen als Joker eingesetzt. Interessant ist, dass Roberto gleichzeitig auch seinem zweiten Land Portugal treu blieb und für die U21 Nationalmannschaft antrat. Dann ging es 2006/2007 weiter in die Schweiz, genauer gesagt nach Zürich zum Grasshopper Club. Sein Vertrag lief zwar für zwei Jahre, aber Pinto wurde in dieser Zeit nicht oft eingesetzt und war unzufrieden. Er wollte nicht untätig sein, sondern richtig Gas geben und stieg deshalb schon 2007 aus. Das war gut für Deutschland, denn schon war unser Land wieder um eines der größten Talente reicher. Diesmal ging es zur Regionalliga Süd beim SV Sandhausen. Da war die 3. Liga gerade ganz neu und Roberto wurde im rechten Mittelfeld wirklich gebraucht. Mehr als 100 Mal konnte er sich bei den Drittligisten nützlich machen und dann kam der Aufstieg in die zweite Bundesliga. Roberto blieb bis 2012 und ging 2013 zum FC-Astoria Walldorf.

Der FC-Astoria Walldorf war eine wichtige Karrierestation für Pinto

In diesem Verein spielte Roberto Pinto nicht nur in der Oberliga, sondern hegte schon längst weitere Pläne. Er widmete sich verstärkt der Jugendarbeit und es wurde offensichtlich, dass er Ambitionen und Talent als Trainer mitbrachte. Er investierte richtig viel in seine weitere Laufbahn. Normale Menschen würden sagen, das sei eine echt anstrengende Doppelbelastung, aber Roberto zog alles mit großer Disziplin und Leidenschaft durch. Genau deshalb sind wir auch so große Fans von ihm. Im Juli 2014 war er sich dann sicher, wie er sich seine Zukunft vorstellt. Er konzentrierte sich nur noch auf seine Trainerposition und erklärte seine aktive Fußballerkarriere als Spieler für beendet. Ein Verlust für das aktive Team, aber ein Gewinn für die Jugend, die von ihm trainiert wurde. Er war nun offizieller Team-Manager der U23 beim FCA Walldorf.

Zu unserem Fanclub: Das machen wir bei unseren Treffen

Wir schauen uns gern die Aufnahmen der Spiele von damals an und blättern auch oft durch die Nachrichten, ob es etwas Neues von Roberto Pinto gibt. Einige von uns wetten auf Fußball, quer über Deutschland, beispielsweise der Sportwettenpeter. Da kann man nicht informiert genug sein, wenn man regelmäßig Geld gewinnen will. Von dem Geld organisieren wir gern mal Grillpartys oder fahren als Gruppe ins Stadion. An solchen Tagen gönnen wir uns dann durchaus mal ein Taxi. Wir sind aber nicht ständig unterwegs, sondern spielen entweder selbst Fußball oder schauen eben Fußball. Richtig genial ist die Tatsache, dass wir nun einen eigenen Platz im Keller eines unserer Mitglieder zur freien Verfügung haben. Der Raum besteht aus zwei Bereichen und seit wir unser neues Hobby gefunden haben, kommt auch etwas mehr Geld zusammen. Wir konnten schon einen Kickertisch, eine Dartscheibe und sogar einen Beamer kaufen und unsere Räume echt gut für unsere Treffen einrichten. Du sollst aber nun nicht denken, dass wir nur dort drinnen rumhängen. Wir eifern schon Roberto Pinto nach, unserem großen Idol.

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